Dies dunkel Weib deu


Dunkels Weib

Durch die Dunkelheit ziehen,
wie Schatten mit der Nacht
verschmelzen.
Ein Teil der Du nkelheit sein.
Ein dunkels Weib,
sie trinkt kristall kla ren Wein.
Sie wirf dir einen Blick zu.
Du bist hinter ihr Geheimn is gekommen
- Deine Unsicherheit spürt sie,
wie sie dir in die Augen sieht.
Du hast Angst vor ihr.

Dies dunkel Zelt aus Schatten

Lass uns Tanzen durch die Nacht.
Bis die Schatten der Nacht
in sich zerbrechen.
Bis ein neuer Tag a nbricht.
Ich wieder erwache
doch in welche Welt .
Ein dunkel Zelt
aus Schatten u mgeben mich,
was erwartet mich
in der Finsternis..

Sie, die Lady der Finsternis

Finstere Nacht darin,
ist sie erwacht.
Schwarzes Kle ides steht ihr.
Rotes Haar, es ist feuerig
wie sie selbst.
Dunkeln Augen in dessen
du versinken kannst.
Schwarz lackiete Näg el.
Zur späten Stunde,
geht sie ihre Runde n.
Sie, die Lady der Finsternis.
Hinein geträumt in ein Geda nken,
der mich nicht los lässt,
ranken die Bilder
in der Erinnerung .

Meine Anwesentheit verwirt dich

Meine Pränz macht dich nervös.
Verwirt dich meine Anwesentheit .
Ich bin dir unklar.
Wie war es für dic h.
Die Zeit meiner Ansentheit
In deinen Leben wirft
viele Fragen auf.

Du hast mit mir geredet.
Und dan n herrschte Stil le
Warum?
Versuch meine Gedanken zu teilen.
In Erinnerungen verweilen.
Schreib die Zeilen aufs Pap ier
dies findeste du hier.

Gerne wäre ich für dich,
wie die glitzenden Stern

Gerne wäre ich für dich.
Wie die glitzenden Stern .
Geheinisvoll und toll
Dies hell erleuchte L icht
am Horizont.
Schnell verging die Zeit.
In unsenen eigen Gedan kenraum.
In useren eigen Sternenzimmer.

Sei nicht einsam.
Wenn die dunkelh eit
die Nacht hereinbrich t.
Du verschwindet nicht aus dem Wind
meiner Gedanken.
Du bist eine wichtig e Existenz
für mich.

Der Ausdruck der Nacht,
kann wunderschön sein.
die Nachtlandschaft der Stadt.
Die Kraft der finsternis,
die Geheimnis der Scha tten.
Landschaft der Dunkelheit.

Schau nicht zu tief

Dein Blick geht langsam ihren
Körper entlang.
Schau dir diese n Körper besser
nicht so genau an.
Sie ist nicht was sie scheint,
ein Blick zu genau
und man sieht ihr,
sie ist keine norma l Frau.

Schau nicht zu tief
an ihr entlang.
Du solles es ni cht sehen,
denn sie weiß
nicht ob du es verstehst.
Sie erträgt es nicht,
wenn du ihren
Unterleib,
dir an sieh st.
Sie leidet dar unter
was mit ihm los ist.

Ihr Unterleib ist nicht richtig,
wie bei ein Weib.
Sie kann, ja nix
dafür, und doch tut es ihr leid,
ihm ist halt etwas anders,
dies ist ihm klar,
doch die Wahrhe t
kann er nicht ände rn,
sonst hätte er es geta n.

Die Weib, mit diesen anders artigen
Unterleib,
tut es leid ,
seine Gefü hle sind echt.
Erlich sein dies kann
sie nicht, er hat kein normales
Verhältnis zu seinen eigen Kör per.

Sie ist sich nicht sicher
ob so etwas wie er
In diese Welt gehör t.
Diese Frau ist ein fla s ches Weib,
doch sie will das du dir trauchst,
auch wenn sie ein seltsamer Typ ist.

Im Land der dunkeln Schatten

Mitten durch diesen mächtigen Sturm
renn ich hindurch immer weiter
zum dunkeln Turm.
Im Raum aus Geda nken
der Erinnerung
ist kein platz um alte Träume
aus einen anderen Leben zu haben,
du könnste gleich Streben.

Lass es zu wie die Schatten
der Dämmerung 
die Erinnerungen verdunkeln.
Blut Tröpfen fallen ins Meer,
all dies Tröpfen an Blut stehe n,
für eine schmerzhafte Erfahrung ,
geh zum dunkeln Turm.

Ich kann nicht mehr zurück,
hinauf auf diese Brück davo n,
darunter dies Meer.
Jedes mal wen ich z um Meer geh,
es seh wie eine Welle
in die Nacht über geht ,
denk ich daran daran ,
an dies Jahr ,
was einst war
und was dama ls alles gesah.

Schau hinunter ins Meer,
die Wellen turmen sich au f ,
mehr an Kraft gewinnt der S turm,
doch ich renn weiter hindurch
mitten ins unbekannte hinein,
zum Turm um den Tod
heraus zufördern.

Kein zurück mehr ,
dieser Traum ist zu lange her,
was ist geschehen ist,
doch gib es ein Wiede r seh
oder ist er nur noch ein Teil
meiner Vergangenheit.

Schwarzes Land
des Dunkels Sandes

Aus Blut würde dieser Wein
hier in meiner Hand gebrann t.
In diesen schwarzen Land
voller dunkeln Sand.
Dies Land erscheint mir
wie eine einzige Nacht,
wie ich hier steh ich
und seh in die Dunk elheit hinein.

In meinen Augen sammeln
sich die eisigen Tränen
des Windes.
Hinter mir die s langer Weg
aus der vergangen Zeit,
weit entfernt von hier,
steh ich nun hier mitte n
in der Dunkelheit.

Um mich herum Nebel,
geh weiter in die Nacht hinein.
Bringtdieser Wind mit sich
die Veränderung,
sind meine Gedan ken
nur Vorstellungen
was seinen könnte ,
oder sind sie dies
was einmal war
in einer längst v ergangen Zeit.

Gedanken an diese Zeit
an die ich mich lieber
nicht mehr Erinnern w ill.
Doch Bilder sind in mein en Kopf.
Gedanken liegen im Wind.
Wind sie wiegen
sich vor sich hin.
Ich lese in der Sc hrieft
des Wintes

Kann diese Schrieft lesen,
doch ich versteh
die Sprache nich t mehr.
Aus den Schatten komm en
die Ratten hervor.
Hier bist du nun an gekommen.

im Dunkeln gehen

im Dunkeln gehen,
wie ein Schatten in der Nacht verschmelzen.
Sei Teil der Dunkelheit. dunkle Frau
im Dunkeln gehen Verschmelzen
wie die Schatten der Nacht.
Sei Teil der Dunkelheit. dunkle Frau

Was mich erwartet im Dunkeln?

Dieses dunkle Schattenzelt.
Lass uns die ganze Nacht tanzen
zu den Schatten der Nacht Sich selbst erobern.
Bis ein neuer Tag anbricht.
ich wache wieder auf .Aber in welcher Welt.
Dunkles Zelt Schatten umgeben mich.
was mich erwartet im Dunkeln?

Meine Anwesenheit macht dich nervös.

M eine Anwesenheit macht dich nervös.
ich bin dir unklar. Wie war es.
Zeit meiner Existenz in dein L eben
werfen viele Fragen auf.

Dies dunkel Weib deu